Berlin wählt: Vor Ort mitreden

Warum es die Bezirke gibt, worüber die BVVen entscheiden und welche Beteiligungsmöglichkeiten es für gerade für junge Engagierte gibt, habe ich in einem Erklärstück für den PolitikCafé-Blog aufgeschrieben:

Denn wenn immer es um die anstehenden Wahlen geht, steht zumeist das Berliner Abgeordnetenhaus im Fokus. Doch auch die Bezirksverordnetenversammlungen haben mehr als ein Wörtchen mitzureden in der Stadtpolitik.

Mehr Beiträge von mir im PolitikCafé-Blog.

Über das neue Berliner Jugendportal

Mit dem neuen Berliner Jugendportal, kurz „jup! Berlin“, will der Senat neue Wege der ePartizipation einschlagen. Das Portal soll die zentrale Informations- und Beteiligungsplattform für junge Hauptstädter werden. Geplant ist, hier einen ständigen Austausch zwischen jungen Menschen und Entscheidungsträgern zu ermöglichen, zum Beispiel über Umfragen, moderierte Chats oder Videokonferenzen. Geplant ist zudem ein Informationsangebot zu Themen wie Berufsorientierung, Krisenhilfe und Schule, ein Jugendmagazin und eine virtuelle Karte, auf der Veranstaltungen und Projekte in den Kiezen gepinnt werden können.

Das Projekt ist nicht unumstritten. Nach Meinung der LAG Medienarbeit wären die Mittel – immerhin 750.000 Euro bis zunächst Ende 2017 – in dezentrale Projekte besser investiert. Auch am Sinn einer solchen Plattform regen sich Zweifel, von denen sich Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) aber nicht beirren lassen möchte: Ihr Wunschprojekt geht online.

Mehr dazu in meinem Artikel für den Tagesspiegel.